Im Weihnachtsquartal (dem ersten vollen Quartal mit dem iPhone 17 im weltweiten Verkauf) und in den vier Quartalen zuvor (das iPhone 16 war ebenfalls ein Verkaufsschlager) legte der iPhone-Umsatz getrieben von Pro und Pro Max trotz Lieferkettenproblemen um 19,2 % auf 57 Mrd. US-Dollar zu. Aber auch das neue 17e beflügelt den Absatz. Der iPhone-Umsatz wächst in allen Weltregionen zweistellig.
iPhone bleibt das meistverkaufte Smartphone
Das iPhone gewinnt weltweit Marktanteile. Die Zahl der „Upgrader“, also Nutzer, die von einem älteren Modell auf ein 17er iPhone umsteigen, steigt. Auch die Zahl der „Switcher“, die von anderen Marken erstmals zu Apple wechseln, nimmt zu. In fast allen großen Märkten ist das iPhone das meistverkaufte Smartphone – etwa in den USA, China, Japan und Westeuropa. Die Kundenzufriedenheit mit dem iPhone erreicht Spitzenwerte: In den USA liegt sie laut Umfragen bei 99 %.
Die übrige Hardware wächst um 3,6 % auf 23,2 Mrd. US-Dollar. Die Mac-Produktfamilie legt trotz Chip-Engpass um 3,2 % auf 8,4 Mrd. US-Dollar zu. Der iPad-Umsatz steigt um 5,5 % auf 6,9 Mrd. US-Dollar. Wearables, Home und Zubehör wachsen um 2,5 % auf 7,9 Mrd. US-Dollar.