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Schwarze Zahlen statt bunter Träume

25.11.2025

Anlayse zu den Geschäftszahlen von Alphabet und Google.

Am Beispiel von Apple, Microsoft und Meta zeigen wir, dass das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) nichts über die echte Gewinnkraft von Unternehmen aussagt. Der Free Cash Flow hingegen zeigt, was am Ende wirklich in der Firmenkasse landet.

• Free Cash Flow zeigt die wahre Ertragskraft, nicht der bilanziell verzerrte Nettogewinn.

• Daily Used Tech überzeugt erneut: Apple, Microsoft und Meta liefern starke Cashflows trotz KI-Investitionen.

Free Cash Flow schlägt Kursfantasie

In der Bewertungsausgabe dieses Investorenbriefs stellen wir die Kennzahlen in den Fokus, die für unternehmerisch denkende Investoren neben dem robusten Geschäftsmodell wirklich relevant sind: Free Cash Flow (FCF) und Kapitalverzinsung.

Die jüngsten Quartalszahlen der großen Daily Used Tech-Unternehmen liefern dafür erneut eindrucksvolle Belege. Apple, Microsoft und Meta wachsen nicht nur dynamisch – sie tun es mit kapitalleichten, hochprofitablen Geschäftsmodellen und generieren selbst bei massiven Zukunftsinvestitionen in künstliche Intelligenz stabile Free Cash Flows. Mit den beeindruckenden Zahlen von Alphabet haben wir uns in der Oktober-Ausgabe des Investorenbriefs eingehend beschäftigt.

Unsere Portfoliounternehmen Apple, Microsoft und Meta zeigen, warum das KGV, das den Aktienkurs ins Verhältnis zum bilanziellen Nettogewinn setzt, nur eine eingeschränkte Aussagekraft besitzt, während der Free Cash Flow Ausdruck der wahren Finanz- und Gewinnkraft dieser Firmen ist. Denn nur der FCF berücksichtigt – anders als der Nettogewinn – Abschreibungen, Investitionen und Veränderungen im Working Capital und zeigt, wie viel Geld tatsächlich in der Unternehmenskasse ankommt und für Dividenden, Aktienrückkäufe, Schuldentilgung oder Übernahmen zur Verfügung steht.

Apple startet durch

Apple überzeugt erneut – trotz Lieferengpässen und hoher KI-Investitionen. Die Firma zeigt, wie ein kapitalleichtes Geschäftsmodell in volatilen Zeiten extreme Cash Flows erzeugt.

  • Rekordumsatz über 100 Mrd. US-Dollar

  • Extrem starke Margen

  • Free Cash Flow von 99 Mrd. US-Dollar

Apple startet durch – als hätte es Trumps Zollgewitter nie gegeben. Apple beweist erneut, warum es zu den Firmen mit den weltweit robustesten und profitabelsten Geschäftsmodellen zählt. Zwar blieb der iPhone-Umsatz hinter einzelnen Analystenerwartungen zurück – nicht jedoch wegen mangelnder Nachfrage.

Im Gegenteil: Der Käufer-Ansturm auf die neue iPhone-17-Generation ist so stark, dass Engpässe bei den von A19-Pro- und M5-Chips getriebenen KI-Geräten den Absatz bremsten. Tim Cook sprach vom „strongest iPhone lineup ever“. Ärgerlich bleibt nur, dass es regulatorische Vorgaben der EU verhindern, dass Nutzer in der EU nicht in vollem Umfang in den Genuss von Apples Innovationskraft kommen, weil nützliche KI-Funktionen aus Datenschutzgründen von Apple nicht freigeschaltet werden dürfen, zumindest bei der KI-gestützten Simultanübersetzung via iPhone und AirPods kommt aber ab Dezember auch für EU-Nutzer Bewegung in die Sache.

Rekordquartal und strukturelle Stärke

Wie Alphabet durchbricht Apple im Q4 (September-Quartal) die Umsatzschallmauer von 100 Mrd. US-Dollar und erzielt 102,5 Mrd. US-Dollar Umsatz. Das Wachstum liegt nominal bei 8 %, getragen von weiterhin kräftigen Services (plus 15 %) und einem soliden Gerätegeschäft (plus 5 %). Im Geschäftsjahr 2025, das im September endete, stieg der Umsatz auf 416 Mrd. US-Dollar, davon entfallen mittlerweile 109 Mrd. US-Dollar auf den Bereich „Services“. Damit erzielt dieses Segment inzwischen 26 % des Apple-Umsatzes. Auch auf der Kostenseite beweist Apple sein Können als Effizienzmaschine: Trotz zollbedingter Mehrbelastungen von 1,1 Mrd. US-Dollar erreicht die Bruttomarge im vierten Quartal beeindruckende 47,2 %. Die operative Marge lag bei 31,6 % in Q4 und 32 % im Geschäftsjahr 2025.

Der FCF beträgt im Geschäftsjahr 2025 stolze 99 Mrd. USDollar – eine FCF-Marge von 24 %. Noch beeindruckender fällt die Kapitalverzinsung aus: Mit einem erneut dreistelligen RoCe von 108 % gehört Apple zu den profitabelsten Firmen weltweit. Daraus ergibt sich gemessen am Enterprise Value (EV) eine keineswegs zu teure Bewertung von rund 35x FCF 2026e.

Blick nach vorn: Wachstumsoffensive und KI

Mit Blick auf das anstehende Weihnachtsgeschäft verbreitet Apple – entgegen der sonst üblichen Zurückhaltung – viel Optimismus und erwartet für Q1 2026 (Weihnachtsquartal Oktober bis Dezember) ein Wachstum von 10 bis 12 % inklusive zweistelliger iPhone-Zuwächse. Parallel investiert Apple aggressiv in die Zukunft: bis zu 18,5 Mrd. US-Dollar Opex im Quartal und insgesamt 600 Mrd. US-Dollar über vier Jahre für Investitionen in Chip-Entwicklung, KI und Automatisierung.

Die Tabelle listet die Finanzkennzahlen zum Q3/2025 von Apple auf.

Apple: Kennzahlen FY/Q4 2025

Umsatz Q4 102,5 Mrd. USD
Umsatz Fiscal Year (FY) 416 Mrd. USD
Service-Umsatz FY 109 Mrd. USD
Wachstum Q4 plus 8 %
Bruttomarge Q4 47,2 %
Operative Marge FY 32 %
Free Cash Flow FY (FCF) 99 Mrd. USD
FCF-Marge 24 %
Kapitalverzinsung 108 %
Enterprise Value/FCF 2026e ~ 35x

Quelle: Geschäftsbericht Apple, Berechnungen Wagner & Florack, Wertentwicklungen der Vergangenheit bieten keine Gewähr für zukünftige Entwicklungen.

Stand: 17.11.2025

Microsoft „leidet“ am Kapazitätslimit

Microsoft wächst mit beeindruckender Dynamik – und stößt dabei buchstäblich an physische Kapazitätsgrenzen. Trotz Rekordinvestitionen bleibt die Free Cash Flow-Maschine intakt.

  • Organisches Wachstum 17 % , Azure plus 39 %

  • Rekord-Capex von 35 Mrd. US-Dollar – dennoch FCF-Marge von 33 %

  • 250 Mrd. US-Dollar-Deal mit OpenAI stärkt strukturelles Wachstum

Microsoft muss „leiden“ – unter einem Luxusproblem, von dem die meisten anderen Unternehmen nur träumen können. Die Nachfrage nach KI-Diensten explodiert so sehr, dass selbst massive Ausbauprogramme kaum ausreichen. 35 Mrd. US-Dollar Capex in Q1, davon die Hälfte in kurzlebige GPU- und CPU-Chips, verdeutlichen die Dimension. Gegenüber dem Vorquartal investierte Microsoft 10 Mrd. US-Dollar mehr in den Aufbau neuer Rechenzentren. Auch im laufenden Quartal und im Gesamtjahr 2026 soll der Capex weiter signifikant steigen und die Cloud-Kapazitäten – angesichts der dort bis weit in das Jahr 2026 bestehenden Engpässe – in den kommenden zwei Jahren verdoppelt werden.

Starkes Wachstum trotz Investitionsoffensive

Trotz dieser Belastungen wächst Microsoft hochdynamisch mit 17 % organischem Wachstum (oW) auf 78 Mrd. US-Dollar Umsatz. Dabei bleibt die Cloud-Sparte Azure der Wachstumsmotor vom Microsoft und legt um sensationelle 39 % organisch zu. Die Buchungen von Unternehmenskunden steigen um plus 112 %, der Auftragsbestand legte um plus 51 % auf 392 Mrd. US-Dollar zu. Trotz gewaltiger Capex-Ausgaben erzielt Microsoft 26 Mrd. US-Dollar Free Cash Flow (FCF). Das entspricht einer FCF-Marge von beeindruckenden 33 %. Das zeigt die außerordentliche Produktivität und Kapitalqualität des Geschäftsmodells. Besonders bemerkenswert: OpenAI hat sich verpflichtet, Azure-Dienste im Wert von 250 Mrd. US-Dollar zu buchen – ein struktureller Wachstumsturbo.

Die Tabelle listet die Finanzkennzahlen zum Q3/2025 von Microsoft auf.

Microsoft: Kennzahlen FY/Q4 2025

Umsatz Q4 78 Mrd. USD
Organisches Wachstum plus 17 %
Azure-Wachstum plus 39 %
Buchungen Kunden plus 112 %
Auftragsbestand 392 Mrd. USD (plus 51 %)
Capex 35 Mrd. USD
Dree Cash Flow (FCF) 26 Mrd. USD
FCF-Marge 33 %
Azure/OpenAI-Deal 250 Mrd. USD Volumen

Quelle: Geschäftsbericht Microsoft, Berechnungen Wagner & Florack, Wertentwicklungen der Vergangenheit bieten keine Gewähr für zukünftige Entwicklungen.

Stand: 17.11.2025

Meta muss sich nicht verstecken

  • Auch die in unserem Portfolio gering gewichtete Meta investiert aggressiv in KI und Infrastruktur – und bleibt dennoch hochprofitabel.

  • Umsatzwachstum 25 % , große Investitionsoffensive

  • Capex plus 125 %, F&E- Ausgaben plus 35 %

  • Nutzung wächst über alle Apps: 3,5 Milliarden Menschen täglich aktiv

Meta muss sich nicht verstecken. Mit 3,5 Milliarden täglichen Nutzern ist das Unternehmen eine der größten Werbeplattformen der Welt. Allein Instagram zählt inzwischen drei Milliarden monatlich aktive Nutzer, 150 Millionen Menschen nutzen täglich Threads. Die Verweildauer steigt weiter, etwa bei Facebook um 5 %. Die Verweildauer ist ein wichtiger Indikator für die Monetarisierungsqualität einer Plattform und ihre Attraktivität für Werbetreibende.

Zuckerberg lässt keinen Zweifel daran, dass Meta aggressiv investieren wird. Wie Microsoft und Alphabet will Zuckerberg eigene Rechenzentren aufbauen, ist aber massiv auf Kapazitäten bei externen Cloudanbietern angewiesen – u. a. bei Google.

Hohe Ausgaben – dennoch beeindruckende Profitabilität

Die Ausgaben steigen kräftig: F&E plus 35 % auf 15 Mrd. US-Dollar, Capex plus 125 % auf 18,8 Mrd. US-Dollar. Meta gibt damit in Q3 fast 70 Cent jedes Umsatzdollars für Zukunftsinvestitionen aus. Dennoch wächst der Umsatz organisch um 25 % auf 51 Mrd. US-Dollar. Trotz der Investitionsoffensive erzielt Meta 10,6 Mrd. US-Dollar Free Cash Flow mit einer FCF-Marge von 21 %. 4,5 Mrd. US-Dollar fließen an die Aktionäre zurück. Das zeigt: Meta wächst nicht trotz der Investitionen – sondern wegen dieser Investitionen.

Die Tabelle listet die Finanzkennzahlen zum Q3/2025 von Meta auf.

Meta: Kennzahlen Q3 2025

Umsatz Q3 51 Mrd. USD
Organisches Wachstum plus 25 %
Tägliche Nutzer 3,5 Mrd. Menschen
Capex 18,8 Mrd. USD
F&E 15 Mrd. USD
Operative Marge 40 %
Free Cash Flow (FCF) 10,6 Mrd. USD
FCF-Marge 21 %

Quelle: Geschäftsbericht Meta, Berechnungen Wagner & Florack, Wertentwicklungen der Vergangenheit bieten keine Gewähr für zukünftige Entwicklungen.

Stand: 17.11.2025

Fazit: Die entscheidenden Treiber sind intakt

Die jüngsten Zahlen von Apple, Microsoft und Meta belegen eindrucksvoll, dass Weltklasseunternehmen sich nicht über Stimmungen oder kurzfristige KGV-Signale definieren, sondern über nachhaltige Wertschöpfung. Trotz historisch hoher Investitionen in KI, Infrastruktur und Mikrochips generieren alle drei Unternehmen enorme operative Cash Flows, hohe Kapitalrenditen und zeigen eine überaus robuste Bilanzqualität.

Für unternehmerisch denkende Investoren sind das die entscheidenden Treiber: Wachstum plus Skalierbarkeit des Geschäftsmodells plus hoher Free Cash Flow gleich dauerhafte Wertsteigerung. Deshalb bleibt die Free Cash Flow-Betrachtung und nicht das Kurs-Gewinn-Verhältnis unser zentraler Bewertungsmaßstab.

In der nächsten Ausgabe des Investorenbrief widmen wir uns eingehend der Frage, ob die Bewertung unserer Portfoliofirmen aus dem Daily Used Tech-Bereich nicht zu hoch ist.

Lesen Sie hier Ausgabe 11 des Investorenbriefs.

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