Was am Ende zählt: Standfestigkeit.
Wir investieren nicht in das, was gestern an der Börse gut gelaufen ist, Stichwort Momentum; und ebenso wenig in das, was nach vorherrschender Markterwartung in den kommenden Monaten noch gut laufen könnte. Unser Fokus liegt auf dem, was morgen noch da ist – und auch in ferner Zukunft Bestand haben wird.
Investieren bedeutet für uns, Eigentum an Unternehmen mit robusten Geschäftsmodellen zu erwerben, nicht das Hinterherlaufen hinter kurzfristigen Kursbewegungen.
Zum Jahresstart 2026 erkennen wir erste Anzeichen einer beginnenden Rotation. Wettbewerbsüberlegene Consumer Staples beispielsweise gewinnen kursseitig wieder an Boden, weil Investoren in einem von geopolitischen Spannungen und politischer Unsicherheit geprägten Umfeld vermehrt sichere Häfen suchen – und die Robustheit sowie Verlässlichkeit dieser robusten Gewinnmaschinen erneut wertzuschätzen beginnen.
Das kann kurzfristig Zuversicht geben. Zumal sich auch die Wertentwicklung zahlreicher Portfoliounternehmen über 2025 hinaus positiv fortgesetzt hat, etwa bei Alphabet und Microsoft, aber auch bei L’Oréal und Roche. Dennoch gilt: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.