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Alphabet: Der Capex-Schock sitzt tief – beim Wettbewerb

27.02.2026

Alphabet liefert für das vierte Quartal Zahlen, die selbst in der erfolgsverwöhnten Tech-Elite noch herausragen. Stark beschleunigtes Wachstum, rasant steigende Cloud-Umsätze und eine KI-Plattform als Monetarisierungsturbo. Aber wie steht es um die rekordhohen Capex?

  • Q4-Zahlen auf Rekordniveau: beschleunigtes Wachstum – beeindruckende Marge trotz massiver KI-Investitionen.

  • KI als integraler Gewinntreiber: Gemini stärkt Search und Cloud zugleich – und wird effizient monetarisiert.

  • Capex ebenfalls auf Rekordniveau: Wackelt durch die Investitionsoffensive das kapitalleichte Geschäftsmodell?

Bei Alphabet bleibt einem die Spucke weg

Die jüngsten Quartalszahlen von Alphabet, der Konzernmutter von Google, brechen nicht nur erneut Rekorde, sondern zeigen auch eine weitere Beschleunigung des Wachstums auf einem ohnehin schon extrem hohen Niveau. Im vierten Quartal wuchs das Unternehmen organisch um 17 % und steigerte den Umsatz auf 114 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig stieg das operative Ergebnis von Alphabet nahezu im Gleichschritt um 16 % auf 36 Mrd. US-Dollar – und das trotz eines massiven Ausbaus der Forschungs- und Entwicklungsausgaben um 42 % auf 18,6 Mrd. US-Dollar. Auch die operative Marge blieb mit 32 % stabil. Diese Skalierungs-Power von Alphabet ist schier atemberaubend.

Kerngeschäft: Wachstum in der Breite

Besonders beeindruckend ist, dass das Wachstum bei Alphabet nicht von einem einzelnen Bereich abhängt, sondern sich aus allen Geschäftsfeldern von Google speist. Damit beweist Alphabet die Stärke seiner Strategie der vernetzten Plattformen. Google Services steigerte seinen Umsatz um 14 % auf 96 Mrd. US-Dollar. Besonders stark präsentierte sich weiterhin Search mit 17 %, ebenso Subscriptions, Platforms & Devices mit 17 %. Die größte Videoplattform der Welt YouTube wuchs um 9 %.

Den Wachstumsturbo zündete die Cloud-Sparte von Alphabet: Google Cloud erzielte ein Umsatzplus von 48 % auf 17,7 Mrd. US-Dollar, womit die annualisierte Umsatzschätzung erstmals die Marke von 70 Mrd. US-Dollar überschreitet. Gleichzeitig gelang ein gewaltiger Margensprung: Die operative Marge der Cloud-Sparte stieg auf 30,1 % gegenüber 17,5 % im Vorjahresquartal. Wachstum und Profitabilität verstärken sich hier gegenseitig.

Gemini: KI als Skalierungshebel für das eigene Plattformgeschäft, nicht als Produkt

Ein zentraler Treiber dieser Entwicklung ist das neue KI-Modell Gemini 3. Alphabet-CEO Sundar Pichai sprach im Quartals-Call von der „fastest adoption of any model in our history“. Die Zahlen untermauern das: Innerhalb von nur vier Monaten wurden über acht Millionen Gemini-Enterprise-Abonnements verkauft, die Gemini App zählt inzwischen mehr als 750 Mio. monatlich aktive Nutzer. Der Auftragsbestand stieg auf 240 Mrd. US-Dollar. Zusätzlich unterstreicht dies die Partnerschaft mit Apple. Die Kalifornier entschieden sich für Google als bevorzugten Cloud-Partner für die nächsten, auf Gemini basierenden Foundation Models. Damit bestätigt Google zum einen seine technologische Führungsrolle, zum anderen bleibt unser Portfoliounternehmen Apple auch beim Thema KI seiner Devise treu, nicht der Erste sein zu müssen, sondern der Beste zu werden. Apple nutzt ausgereifte KI-Lösungen und perfektioniert diese dann für das eigene Ökosystem.

Bei Alphabet ist die strategische Einordnung entscheidend: Gemini ist für das Unternehmen kein „einfaches“ KI-Produkt, sondern ein wirksamer Hebel, der die Geschäfte von Google Search, Google Cloud und YouTube auf die nächste Skalierungsstufe hebt. Alphabet muss seine Gemini-KI nicht stand alone über den Lizenz- oder Abo-Verkauf monetarisieren. Google integriert seine eigene KI direkt in die eigenen, schon ohne KI hochprofitablen Produktplattformen. Das unterscheidet Alphabet fundamental von Wettbewerbern wie OpenAI, die nicht über eigene globale Plattformen verfügen.

Sechs Punkte machen Google zur KI-Superkrake

Google ist für‘s KI-Geschäft mittlerweile deutlich besser positioniert als alle anderen Hyperscaler. Durch die umfassende vertikale Integration kontrolliert Google die gesamte Wertschöpfungskette. Das Ergebnis: enorme Effizienzsprünge und absolute Kostenführerschaft.

Google hat über die ganze KI-Wertschöpfungskette massiv niedrigere Kosten, da sie über diese Groß-Plattformen neue KI-Produkte schnell vermarkten und skalieren können. So sind durch KI im Bereich Search die Kosten pro Suchanfrage um 90 % geringer.

Das KI-Modell Gemini treibt das Search-Geschäft zusätzlich an: Die Zahl und die Qualität der Suchanfragen steigt, die Verweildauer ist durch das höhere Engagement mit den Inhalten durchschnittlich dreimal höher als bei der „klassischen“ Suche. Allen Skeptikern zum Trotz gelingt es Google sogar, über AI Max Werbung für Suchanfragen zu generieren, die bislang nicht monetarisierbar waren.

Die Google-Rechenzentren gelten in der Branche als die kosten-
effizientesten. Die konzerneigenen Tensor Processing Unit-Chips (TPU) sind zum einen wesentlich günstiger und energieeffizienter als externe Graphics Processing Units (GPU) und zum anderen so leistungsfähig, dass die verschiedenen Sprachmodelle von Gemini bis Vertex AI auf den selbst entwickelten TPU nicht bloß betrieben, sondern auch trainiert werden. Gerade der „DeepSeek-Moment“ hat gezeigt, dass Effizienz in der KI das neue Gold ist. Genau hier liegt Googles großer Wettbewerbsvorteil: Durch das eigene Chip-Design und die eigenen Rechenzentren sind sie nicht externen Preisdiktaten ausgeliefert, sondern besitzen die absolute Kostenführerschaft.

Google verfügt mit seinen sieben Großplattformen zudem über gigantische Datenmengen, mit denen die eigenen Sprachmodelle trainiert werden können. Keiner der Wettbewerber verfügt über eine annähernd große und wertvolle Datenressource. Das Ergebnis: Schon heute führen die KI-Modelle Gemini/Vertex AI in den KI-Benchmarks; Google DeepMind beeindruckt zudem mit seiner unerschöpflichen Innovations-Power.

Google ist eine wahre Innovationsmaschine, die über das gesamte Unternehmen hinweg zahlreiche Innovationsressourcen vernetzt, mit den weltweit höchsten Ausgaben für Forschung und Entwicklung diesen Motor weiter antreibt und beständig branchenführende neue Produkte erzeugt (in Q4 z.B. ihr Agentic AI für KI-geleiteten E-Commerce, oder die KI-Plattform GENIE, die komplette virtuelle Welten, etwa für Games, generiert, für Reichweite und für Werbeeinnahmen sorgt).

Capex-Schock – und warum er rational ist

Um der überwältigenden Nachfrage nach KI-Lösungen Herr zu werden, erhöht Alphabet die Investitionen nochmals massiv. Bereits 2025 lagen die Ausgaben für Rechenzentren und Infrastruktur bei rekordhohen 91,5 Mrd. US-Dollar. Für dieses Jahr sind 175 bis 185 Mrd. US-Dollar angekündigt – nahezu eine Verdoppelung. Der Markt reagiert darauf nervös, Alphabets Kurs gab kurzzeitig nach, in den Medien war vom Capex-Schock die Rede, weil parallel auch Wettbewerber rekordhohe KI-Investitionen ankündigten.

Aus unserer Sicht ist dieser Schritt jedoch logisch:

  1. leidet Google derzeit unter begrenzten Kapazitäten und kann die riesige Nachfrage nicht bedienen,

  2. will Alphabet das aktuelle starke Wachstum bei Gemini nutzen, um seine technologische Führungsposition auszubauen.

Denn Google verfügt als einziger Hyperscaler über die gesamte vertikale KI-Wertschöpfungskette – von der Entwicklung der eigenen TPU-Chips über die kosten- und energieeffizientesten Rechenzentren der Branche bis hin zu der einzigartigen gigantischen Datenressource, die die sieben globalen Plattformen des Unternehmens bieten.

Alphabet vs. Amazon – zwei Hyperscaler, zwei Modelle

Amazon meldete für das vierte Quartal ein organisches Wachstum von 12 % auf 213 Mrd. US-Dollar Umsatz. In Nordamerika wuchs der Umsatz um 10 %, international organisch um 11 % (nominal 17 % dank Währungseffekten). Das Cloud-Geschäft AWS steigerte den Umsatz um 24 % auf 35,6 Mrd. US-Dollar – das stärkste Wachstum seit 13 Quartalen.

Im direkten Vergleich skaliert Google Cloud jedoch deutlich schneller: plus 48 % auf rund 18 Mrd. US-Dollar. Auch bei der Profitabilität dürfte Google Amazon, in das wir nicht investiert sind, bald einholen oder überholen.

Beim Capex übertrifft Amazon Alphabet sogar: 200 Mrd. US-Dollar für 2026. Allerdings bestehen wesentliche Unterschiede. Denn von den 200 Mrd. US-Dollar fließt bei Amazon ein substanzieller Teil in den Ausbau des internationalen Handels und der Logistik. Zwar dürften schätzungsweise etwa 80 % der Investitionen ebenfalls in Rechenkapazitäten gehen, doch Amazon finanziert diese Investitionen weniger komfortabel.

Der operative Cash Flow von Amazon lag 2025 bei 140 Mrd. US-Dollar (+20 %), während Alphabet 165 Mrd. US-Dollar

(+30 %) erzielte. Für 2026 dürfte Google beim operativen Cash Flow deutlich über 200 Mrd. US-Dollar liegen – und kann die Mega-Investitionen aus eigener Kraft stemmen.

Kurzum: Beide Firmen investieren massiv. Doch Alphabet verbindet höhere Wachstumsraten, bessere vertikale Integration, geringere Kosten und eine klarere Monetarisierungslogik. Das erklärt, warum wir Google als das derzeit stärkste KI-Powerhouse unter den Hyperscalern sehen.

Profitabilität: Trotz Mega-Investitionen robust

Trotz dieser unfassbaren Investitionssumme bleibt die Profitabilität von Google nicht minder beeindruckend. Im vierten Quartal erzielte Alphabet einen Free Cash Flow (FCF) von 24,6 Mrd. US-Dollar, was einer FCF-Marge von 21,6 % entspricht. Damit ist Google das Kunststück gelungen, den FCF praktisch auf Vorjahresniveau zu halten, obwohl sich der Capex inzwischen nahezu verdoppelt hat. Im Gesamtjahr 2025 lag der FCF bei 73 Mrd. US-Dollar, die FCF-Marge bei 18 %. Mit einer Nettofinanzposition von 113 Mrd. US-Dollar, einem Eigenkapital von 415 Mrd. US-Dollar und einer Kapitalverzinsung von 24 % schwimmt Alphabet trotz Rekordinvestitionen im Cash. Dieser Punkt ist für uns von besonderer Bedeutung: Ein Unternehmen, das derart massiv investiert und dabei eine Kapitalverzinsung von deutlich über 20 % verdient, verbrennt kein Geld – es agiert als ultimative Zinseszins-Maschine. Dies grenzt Alphabet massiv von Momentum-getriebenen, kapitalintensiven, aber strukturell margenschwachen Geschäftsmodellen ab.

Unternehmerisch relevante Finanzkennzahlen Geschäftsjahr 2025

Umsatz 403 Mrd. USD
Umsatzwachstum 15 %
Operative Marge 32 %
Free Cash Flow (FCF) 73 Mrd. USD
Free Cash Flow-Marge 18 %
Nettofinanzposition (inkl. Net Working Capital) 113 Mrd. USD
Eigenkapital 415 Mrd. USD
Eigenkapitalquote 70 %
Kapitalverzinsung (RoCe) 24 %
Enterprise Value ~ 49,5 x FCF FY2025

Einordnung: Marktreaktion versus ökonomische Realität

Der Markt fokussiert sich derzeit stark auf die absolute Höhe des Capex – ähnlich wie bereits im Frühjahr 2025. Dabei wird übersehen, dass diese Investitionen durch zigtausende Cloud-Kunden abgesichert sind. Google trägt kein Klumpenrisiko wie Microsoft, bei dem rund 45 % der Azure-Auftragseingänge von OpenAI stammen, oder die Cloud-Sparte von Amazon AWS, die stark auf das Geschäft mit Start-ups setzt. Rechenkapazität bleibt knapp, die Nachfrage wächst schneller als das Angebot – laut Pichai über das gesamte Jahr hinaus.

Kurzfristig dürfte der Free Cash Flow durch die Investitionsphase sinken, möglicherweise über mehrere Jahre. Doch genau jetzt ist für Google – wie für andere Hyperscaler – die Zeit des Säens, was bei der Bewertung des optisch höheren Enterprise Value zu berücksichtigen ist. Künstliche Intelligenz eröffnet neue Märkte, ermöglicht neue Geschäftsmodelle und erschließt neue Erlöspotenziale, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren.

Fazit: Erst der Beginn des Wachstumspfades

Im Frühjahr 2025, nach dem „DeepSeek“-Moment, haben wir davor gewarnt, Google vorschnell abzuschreiben. Genauso wie wir schon vor drei Jahren nach dem „ChatGPT-Moment“ davor gewarnt haben, Google vorschnell abzuschreiben. Heute – nach einer Verdreifachung des Aktienkurses – zeigt sich, dass sich unsere zentrale Investmentthese materialisiert: Alphabet steht nicht am Ende, sondern am Beginn eines noch steileren Wachstumspfades, getragen von einem hochprofitablen Kerngeschäft und einer einzigartigen Position im KI-Ökosystem. Während sich der Markt allzu oft in einer „Meinungs-Volatilität“ übt, beweist Alphabet durch seine vertikale Integration und Kostenführerschaft echte unternehmerische Substanz, die über jeden Momentum-Zyklus erhaben ist.

Lesen Sie hier den Investorenbrief 02/2026

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